Katholisches Altenwerk Bistum Aachen
http://katholisches-altenwerk.kibac.de/themen/index.html

Nachrichten

Der Platz des Vorsitzenden bleibt zunächst unbesetzt

Das Katholische Altenwerk wählt einen neuen Vorstand - Abschied von Heinz-Peter Benetreu Mehr

Dr. Gert Jungbluth verstorben

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir trauern mit ihr. Mehr

Vorwärts! Senioren unterwegs

Zum „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit" Mehr

Fahrt zum 11. Deutschen Seniorentag 2015 nach Frankfurt

Mit „Senioren aktiv“ und dem Katholischen Altenwerk Bistum Aachen zum Seniorentag Mehr

Was wünschen sich Menschen für ihr Alter?

Herbsttagung des Katholischen Altenwerks Bistum Aachen am 23. Oktober Mehr

Veranstaltungen

Themen, mit denen sich das Katholische Altenwerk beschäftigt (hat)  
  

Zweimal im Jahr - jeweils im Frühjahr und im Herbst - lädt das Kath. Altenwerk zu einer Altenratstagung ein. Dabei werden und wurden unterschiedliche Themen behandelt, die mit Alter und Altwerden zu tun haben. Die Themen der letzten Jahre waren:


23.10.2014

Wie wir alt werden möchten!

 

Alt-werden als Paar

Bei seiner Herbsttagung 2014 beschäftigt sich das Katholische Altenwerk mit dem Thema, was ältere Menschen sich wünschen.
Die Menschen werden immer älter und bleiben vor allem länger gesund und aktiv. Die so jung gebliebenen Älteren wollen aktiv sein und etwas tun, was ihrem Leben Sinn gibt - und das bis ins hohe Alter. Um ihre Bedürfnisse zu sichern, gilt es, Antworten auf folgende Fragen zu geben:

  • Wie sind die momentanen Lebensbedingungen für ältere Menschen beschaffen?
  • Welche Unterstützung brauchen sie für selbstverantwortliches Handeln?
  • Wie und in welchen gesellschaftlichen Räumen können sie sich einbringen?
  • Was sichert körperliche und seelische Gesundheit und woraus schöpfen sie Glauben und Hoffnung? All diesen Fragen wird bei der Tagung des Katholischen Altenwerks nachgegangen und wichtige Informationen zu selbstbestimmtem Leben kommuniziert und diskutiert werden.

Downloads


26. und 28. 06. 2014

Glaube bewegt - nicht nur in jungen Jahren

Logo-Heifa-Altenwerk

Wenn alte Menschen aufgefordert werden, in ein neues Land zu ziehen, denkt man-cher unwillkürlich an das Land und die Wohnungen, die uns unser himmlischer Vater im Jenseits bereitet hat. Doch dafür ist die Zeit für alle, denen Gott das Alter geschenkt hat, zu früh. Solange wir leben, sind wir auf dem Weg, der nicht umsonst Lebensweg heißt. Auch im Alter sind wir in Bewegung. Ein wichtiger Motor des Lebens vieler Menschen ist der Glaube. Damit man mit ihm weiterkommt, muss er in Gang gesetzt werden. Auf den Glauben bezogen heißt das, dass der Glaube

Heiligtumsfahrt der Senioren

praktiziert sein will. Und das gilt für jedes Alter. Auch im (hohen) Alter kann uns unser Glaube in Bewegung versetzen – um letztendlich bei Gott zu landen. Daher gilt auch für Menschen jenseits aller sportlichen Fähigkeiten das Psalmwort: „Mit Dir erstürme ich Wälle. Mit meinem Gott überspringe ich Mauern." Ps 18,30. Anstelle einer Frühjahrstagung lud das Katholische Altenwerk dazu ein, sich gemeinsam mit anderen Seniorinnen und Senioren auf den Weg zur Heiligtumsfahrt nach Aachen zu machen. Der Einladung folgten so viele ältere Menschen, dass man an zwei Tagen zu den Heiligtümern nach Aachen ging. 

 

 

1.10.2013

Schwerkranke und Sterbende begleiten und betreuen

Charta-5

Die letzte Lebensphase und das Sterben eines Menschen zu begleiten und Trauernden zur Seite zu stehen, sind anspruchsvolle Aufgaben. Die Herausforderung für die ambulante und stationäre Hospiz- sowie Palliativversorgung ist groß.
Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" will Orientierung geben für eine gemeinsame und differenzierte Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Gemeinsam mit dem Familienbund der Katholiken lud das Katholische Altenwerk Bistum Aachen zu einer Tagung ein, um sich mit dem Thema „Schwerkranke und Sterbende betreuen und begleiten" auseinander zu  setzen. Der Charta-Prozess wird getragen durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband sowie die Bundesärztekammer. Für die Palliativversorgung ist Aachen von ganz besonderer Bedeutung: Hier wurde 1986 das erste Hospiz in Deutschland von Pfarrer Dr. Paul Türks gegründet.

Downloads

 

05.03.2013

Armut im Alter 

Um eine Datei auf Ihren Rechner herunter zu laden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und wählen "Ziel speichern unter" aus dem Kontextmenü.

Armut im Alter ist in unserer reichen Republik ein brandaktuelles Thema. Wenn jemand weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat, dann ist er von Armut betroffen. Die Grenze liegt bei 810 Euro monatlich in Westdeutschland. Hinter dieser nüchternen Zahl verbergen sich Wünsche und Träume von Menschen. Sorge und Angst um Wohnung und Auskommen bestimmen den Alltag von immer mehr älteren Menschen. Schon heute gibt es viele Menschen, die noch im siebten Lebensjahrzehnt Zeitungen austragen, Regale in Supermärkten füllen oder andere Minijob-Arbeiten verrichten. Große Sorge um die Lebenssicherung, Einsamkeit und Isolation im Alltag machen nachweisbar krank.

Das Thema „Armut im Alter“ wurde unter folgenden beiden Perspektiven behandelt: 1. Armut im Alter bringt Finanznot und 2. Einsamkeit macht arm. Aufgezeigt wurden die finanziellen, persönlichen und gesundheitlichen Folgen von Armut im Alter.

Die Power-point-Folien des Vortrags der Referentin zum Aspekt "Einsamkeit macht arm", Dr. Maria Schoeller, finden Sie als Download. Ebenso den Bericht der Kirchenzeitung über die Tagung.

Downloads

 

26.03.2012

Fit im Alter

 

Seniorensport Aachen

Zur Fitness im Alter gehören drei Aspekte: die körperliche, die geistige und die spirituelle Beweglichkeit. In Abwandlung eines bekannten Bibelspruches könnte man sagen: „Der (alte) Mensch lebt nicht vom Sport allein, sondern von jedem Tun, das Herz, Seele und Verstand anspricht.“ Daher dient es der Fitness alter Menschen im weitesten Sinne, wenn sie sich im kirchlichen und öffentlichen Raum ehrenamtlich engagieren und ihr unmittelbares Umfeld weiterhin mitgestalten und mitprägen. Aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, im kirchlichen und politischen Kontext selbstverantwortlich zu agieren, und dazu Mut machen, war ein Ziel, das die Tagung anstrebte. Ein weiteres Ziel war die Vermittlung von konkreten Impulsen, Methoden, Anregungen und Erfahrungen in der Arbeit mit alten Menschen in den drei Fitnessbereichen Körper, Geist und Seele. Diese wurden in verschiedenen Praxisgruppen von fachkundigen Referentinnen und Referenten vorgestellt und reflektiert.

Die Power-point-Folien des Vortrags der Referentin des Einführungsreferats, Birgit Altmeyer vom Generalvikariat Köln, finden Sie als Download. Ebenso den Bericht der Kirchenzeitung über die Tagung.

Downloads

 

10.11.2011

Ältere Menschen - eine Chance für die Kirche!?

Ältere Menschen verfügen über viel Erfahrung, Wissen und Können. Gleichzeitig nimmt durch den demografischen Wandel der Anteil

Rita Lausberg

© Rita Lausberg

der Älteren in unserer Gesellschaft zu. Diesen Wandel erlebt auch die Kirche, erleben auch die Gemeinden. Im 6. Altenbericht der Bundesregierung von 2010 befasst sich ein Kapitel mit dem Thema „Kirchen und Religionen als Akteure für Ältere und mit Älteren“. Ausgehend hiervon ging man auf der Tagung den Fragen nach, wie die Potentiale der älteren Menschen in unseren sich verändernden Gemeindestrukturen besser gefördert werden, wie ältere Menschen lebendige Gemeinden mitentwickeln und wie sie Verantwortung übernehmen können. In die Thematik führte Prof. Dr. Andreas Wittrahm, Leiter des Bereichs Facharbeit und Sozialpolitik des Caritasverbands für das Bistum Aachen fachkundig ein. Die Power-point-Folien seines Vortrags finden Sie hier. 

 

16.03.2011

Teilhaben und Mitgestalten – erst recht im Alter

Viele Ältere wollen sich engagieren, erwarten aber auch, dass sie angemessene Möglichkeiten zum Mitgestalten und Mitentscheiden erhalten - dies gilt besonders für ihr unmittelbares Lebensumfeld, für Kirche und Kommune. Es geht um eine tragfähige und nachhaltige Infrastruktur für ein aktives Alter, die nur möglich ist, wenn ältere Menschen selbst daran mitwirken. Es geht um die Bürgergesellschaft im demografischen Wandel. Das Katholische Altenwerk Bistum Aachen vertritt die Anliegen der älteren Menschen in Kirche und Gesellschaft. Es hat sich u.a. die Aufgabe gestellt, die Beteiligung und Mitwirkung alter Menschen in Kirche und Gesellschaft zu fördern, das Zusammenwirkung der Träger Altenbildung, Altenhilfe und Altenpastoral zu fördern, Erfahrungen auszutauschen und gegenseitige Informationen zu ermöglichen.

 

25.10.2010
Bestattungskultur und christliche Hoffnung in postmoderner Zeit

Ein wesentliches Merkmal jeder Kultur ist der Umgang mit ihren Toten. Denn daran wird deutlich, woran die Lebenden glauben. In unserer Gesellschaft gilt keine einheitliche Kultur und Überzeugung; viele Lebens- und Glaubensentwürfe stehen scheinbar gleichwertig nebeneinander. Auch die Arten der Bestattung der Toten sind heute vielfältig, so dass gläubige Christinnen und Christen sich entscheiden müssen, was sie als angemessene Form der Bestattung erachten und wie sie selbst einmal bestattet werden wollen: Möchte ich in einem Sarg beerdigt werden, wünsche ich mir eine Urnenbestattung auf dem Friedhof oder in einer Grabeskirche oder soll meine Asche in einem Friedwald oder woanders verstreut werden? All diese Fragen kamen bei der Herbsttagung des Katholischen Altenwerks zur Sprache.

 

24.03.2010:
Wenn das Leben im Alter beschwerlich wird ... 

Auf seiner Frühjahrstagung 2010 hat sich der Altenrat des Katholischen Altenwerks Bistum Aachen mit dem Thema beschäftigt: „Wenn das Leben im Alter beschwerlich wird ...“ und dabei Hinweise zum Umgang mit alten Menschen mit Behinderungen besprochen und verabschiedet. Die Hinweise richten sich an alle, die im öffentlichen und kirchlichen Bereich für den barrierefreien Zugang von Menschen mit Behinderungen verantwortlich sind. Sie zeigen Wege auf, wie Pfarreien, Kommunen, Bildungs- und andere Veranstalter und Institutionen alten Menschen trotz Hörschädigung, Seh- oder Gehbehinderung weiterhin die volle Teilnahme am gesellschaftlichen und kirchlichen Leben ermöglichen können. Die Hinweise zum Umgang mit alten Menschen mit Behinderungen basieren zum einen auf den Erfahrungen alter Menschen mit Behinderungen, die an der Tagung des Katholischen Altenwerks teilnahmen und zum anderen auf den beruflichen Erfahrungen des Seelsorgers für körperbehinderte Menschen im Vinzenzheim Aachen, Hans-Heinz Peters, sowie den Blinden- und Hörgeschädigtenseelsorgern des Bistums Aachen, Herbert Greif und Pfarrer Arnold Jörres. Das 4-seitige Papier steht hierauch zum Download bereit. 

 

07.10.2009:

Freiwilligenarbeit mit Senioren in Kirche und Gesellschaft 

Bei dieser Tagung wurden konkrete und aktuelle Beispiele aus dem Bistum Aachen dargestellt, wie und wo Menschen - mit und für die ältere Generation - zur ehrenamtlichen Arbeit motiviert werden, welche Ergebnisse sie bei ihrem Engagement anstreben und welche Erfolge sie bereits erreicht haben. Dabei stellten sich folgende vier Projekte, die auf Pfarr-, Stadt- und Kreisebene arbeiten vor: 

  • Projekt „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“ (FridA) fünf Pfarren der Gemeinschaft der Gemeinden in Mönchengladbach Mitte
  • Mitarbeit einer Einzelperson im Arbeitskreis „Zukünftige Seniorenpolitik“ der Stadt Korschenbroich
  • Senioren Initiative Erlelenz e. V. (S.I.E.)
  • Interessengemeinschaft Seniorenarbeit Raum Düren/Jülich (ISaR)

16. 03.2009:
Wie Kirche alten Menschen und wie alte Menschen der Kirche zum Leben verhelfen. 

Bei dieser Tagung wude zum eine Antworten auf die Frage gesucht, wie Kirche für ältere Menschen Heimat bleiben kann, und umgekehrt auch auf die Frage, wie ältere Menschen sich in ihre Gemeinden mitgestaltend einbringen können.

 

 

27.10.2008:
Wohnen im Alter

Den Überblick über verschiede Wohnformen im Alter durch Kerstin Jockenhövel-Ptak und Stephan Löhmann von der Verbraucherzentrale NRW - Wohnberatung für ältere und behinderte Menschen im Kreis Aachen finden Sie hier.

Die Kriterien und Empfehlungen des Katholischen Altenwerks,wie der Einzelne erkennen kann, welche Wohnform für ihn wohl die richtige ist, finden Sie hier und die Einleitung und das Schlusswort des Vorsitzenden des Katholischen Altenwerks Bistum Aachen, Heinz-Peter Benetreu, hier.


20.02.2008:
Sich mit dem Altwerden versöhnen

mit Prof. (em.) Dr. Franz-Josef Nocke, Duisburg.
Die Inhalte des Vortrags finden Sie in seinem Buch: Ja sagen zum Alter. Impulse aus dem Glauben, München:Kösel 2007, 120S. 12,95 €.

 



 

 


12.09.2007:
Streit und Frieden zwischen Jung und Alt - Das Miteinander der Generationen
mit einem Referat von Peter Neysters, Generalvikariat Essen.
Die Referatsskizze des Vortrags von Herrn Neysters finden Sie hier.

 

08.06.2007:
Vom Glück der vielen Jahre – Gedanken zum Gottes- und Menschenbild der Bibel

mit Abt Altenähr, Aachen-Kornelimünster (im Rahmen der Aachener Heiligtumsfahrt 2007). Den Vortrag von Abt Albert Altenähr finden Sie hier.

 

 

 

13.09.2006:
Wie der Staat sozial bleiben kann – oder bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke?
mit Leo Jansen, Leiter des Nell-Breuning-Hauses in Herzogenrath.

 

29.03.2006:
Der alte Mensch in der Familie – Perspektiven und Visionen aus Politik und Gesellschaft
mit Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

14.09.2005:
Der ältere Mensch im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung 
Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung

mit Werner Biedermann, (Direktor des Amtsgerichts Euskirchen a.D.), Dr. med. Frank Löhrer, Rieden/Eifel und Krankenhausseelsorger Uli Roth, Aachen.
Einen von Herrn Biedermann speziell für diese Tagung erstellten Formulierungsvorschlag für eine Patientenverfügung, die Sie selbst auf Ihre individuellen Bedürfnissen und persönlichen Wünsche hin verändern können, finden Sie hier. 

 

02.03.2005:
Der ältere Mensch als Kunde und Verbraucher
mit Gabi Hinzen (nordrhein-westfälischen Verbraucherberatung), Manfred Piana (Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Aachen-Düren) und Ludwig Voß (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aachen)

 

23.09.2004:
Stellenwert der älteren Generation in der Kirche
mit Heinz-Peter Rüffin (Vorsitzender des Bundesforums Katholische Seniorenarbeit), Dr. Herbert Hammans (stellvertr. Generalvikar), Pfr. Hans Joachim Hellwig (Regionaldekan der Region Eifel) und Pfr. Wolfgang Acht (Pfarrer in Aachen)

 

18.03.2004:
Stellenwert der älteren Generation in Politik und Gesellschaft 
Podiumsdiskussion zum Thema mit Vertretern aus der Politik.

 

23.09.2004:
Stellenwert der älteren Generation in der Kirche
mit Heinz-Peter Rüffin (Vorsitzender des Bundesforums Katholische Seniorenarbeit), Dr. Herbert Hammans (stellvertr. Generalvikar), Pfr. Hans Joachim Hellwig (Regionaldekan der Region Eifel) und Pfr. Wolfgang Acht (Pfarrer in Aachen).

 
Test